Schefflera arboricola
„Strahlenaralie“Familie/Gruppe: Bäume & Großgrün — Register-Nr. 107
Die Strahlenaralie bildet ihre glänzenden Blätter in einer charakteristischen, strahlenförmigen Anordnung von meist sieben bis neun einzelnen Fiederblättchen, die wie die Speichen eines Schirms von einem zentralen Punkt ausgehen. Ursprünglich aus Taiwan stammend, wächst sie dort zu einem kleinen Baum heran, während sie im Zimmer meist als kompakter Strauch bleibt. Sie zählt zu den unkompliziertesten größeren Zimmerpflanzen und verträgt sowohl helle als auch etwas schattigere Standorte gut. Regelmäßiges Zurückschneiden fördert einen dichteren, buschigeren Wuchs statt langer, dünner Triebe. Wegen ihrer Robustheit und des dekorativen Blattschirms gehört sie zu den meistgenutzten Grünpflanzen in Büros und öffentlichen Räumen.
Allgemeiner Richtwert für „Strahlenaralie“ (Schefflera arboricola) — kein Ersatz für eine individuelle Beratung, z. B. bei Haustieren im Haushalt oder besonderen Standortbedingungen.
Die Strahlenaralie mag es hell, aber ohne direkte Sonneneinstrahlung über Stunden. Auch etwas schattigere Standorte verträgt sie noch gut, wächst dort allerdings spürbar langsamer und weniger dicht.
Zwischen den Wassergaben darf die obere Erdschicht antrocknen. Bei zu viel Wasser reagiert sie häufig mit dunklen, aufgeweichten Stellen auf den Blättern – ein sicheres Zeichen, die Gießmenge zu reduzieren.
Von März bis September reicht eine Düngergabe alle vier Wochen mit einem normalen Grünpflanzendünger.
Ohne Rückschnitt neigt die Strahlenaralie dazu, recht schlaksig in die Höhe zu wachsen. Wer die Triebspitzen regelmäßig kürzt, fördert eine deutlich dichtere, buschigere Form – die Pflanze verzeiht das gut und treibt an den Schnittstellen zuverlässig neu aus.
Für Katzen und Hunde gilt die Strahlenaralie als leicht giftig, der Kontakt mit dem Pflanzensaft kann außerdem bei empfindlicher Haut zu Reizungen führen.
Ursprünglich stammt die Strahlenaralie aus Taiwan, wo sie zu einem kleinen Baum heranwächst. Ihre glänzenden Blätter sind charakteristisch strahlenförmig angeordnet, meist aus sieben bis neun einzelnen Fiederblättchen, die wie die Speichen eines Schirms von einem Punkt ausgehen – daher auch der deutsche Name.
Interaktive Werkzeuge — probier sie aus, die Angaben basieren auf den Steckbrief-Daten dieser Pflanze.
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Die folgenden Angaben gelten für die Pflanzenfamilie „Bäume & Großgrün“ allgemein, nicht ausschließlich für diese Art.
Meist über Kopfstecklinge im Frühjahr; manche Arten (z. B. Ficus) auch über Luftableger bei größeren Pflanzen.
Blattfall ist häufig eine Reaktion auf Standortwechsel oder Zugluft — nach einer Eingewöhnungszeit meist unbedenklich.
Alle 2 Jahre im Frühjahr, bei größeren Exemplaren reicht oft ein Austausch der oberen Substratschicht.
März bis September alle 4 Wochen mit stickstoffbetontem Grünpflanzendünger, im Winter aussetzen.
Mittel, 40–50 % — trockene Heizungsluft im Winter nach Möglichkeit ausgleichen.
Tropische und subtropische Regionen, viele ursprünglich als große Waldbäume.
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